Die Liebe zur Natur - meine Verbundenheit mit dem Kosmos - meine eigene Geschichte !

Geboren auf dem Land in einer kleinen Gemeinde am Fuße der schwäbischen Alb, wuchs ich auf einem Bauernhof auf. Alle meine Ahnen und Mitmenschen gaben mir ihr individuelles Wissen und ihre eigene Weisheit mit. Ich lernte früh, was Krankheit und Krise, Patriarchat, Kirche und Nachkriegszeit in einem sozialen Netzt bedeuten können. Wie sich Seuchen, Hunger und Furcht durch alle Schichten bemerkbar machen und das Verhalten von Mensch und Tier beeinflussen. Und so prägte und prägt mich meine Umgebung und war und ist doch immer Helfer in meiner Entwicklung.

Die Naturheilkunde kam durch meine Kinder zu mir. Sie half mir so oft in Situationen, in denen es nicht weiter zu gehen schien. Und ich entdeckte, dass bereits in meiner Kindheit meine Liebe zur Natur entstanden war. Vielleicht sogar schon viel früher !?

Eine tiefe Verbundenheit zur Erde und dem Kosmos, zu allen Lebewesen und die Neugier auf neue Denkweisen und Welten, ein intuitives Handeln in Krisenzeiten sind heute meine ganz eigenen Lebensweisheiten.

Ich träume davon, Naturheilkunde und Schulmedizin zu vereinen. Ein Zusammen und kein Entweder Oder.

Ein Handeln nach dem Hier und Jetzt.

In diesem Sinne sehe ich den Menschen als Teil der Natur inmitten des Kosmos.

Für mich gilt es, zu Handeln und zwar komplett -  durch Körper-Geist und Seele verbunden. Das stellt für mich Gesundheit dar. Der Weg zur inneren Mitte und Ruhe. Kein Kampf sondern Friede.

Dabei sehe ich das menschliche Wesen (so wie auch Tiere, Pflanzen, Mineralien) als göttliches Wunderwerk im Wunder der Welt Natur auf seinem ureigenen Weg. So gibt es meiner Meinung nach soviele Wege wie Leben.

Das menschliche Wesen agiert auf den verschiedenen Seins-Ebenen (Psyche, Geist, Physis, auf der emotionalen Ebene, der mentalen Ebene, der sozialen Ebene und schließlich auf der Ebene des Verstehens). Es verständigt sich mit Symptomen aus bzw. auf den verschiedenen Ebenen. Egal welcher diese entspringen....sie deuten immer auf das gerade benötigte Heilmittel, welches gebraucht wird, um die Lebenskraft wieder "rund" schwingen zu lassen. Es ist die Spache seiner Selbst.

Der Mensch als Teil der Natur birgt in sich alle Bestandteile derselben. Jedes Heilmittel befindet sich in der Natur (meist sogar in der unmittelbaren Umgebung). Es kann auch ein Mitmensch sein - z.B. durch seine verstehende Anteilnahme.

Der Mensch und alle Lebenwesen sind für mich Mikrokosmen im Makroskosmos Natur.

Bildlich stelle ich persönlich mir das so vor: jedes Lebewesen besteht aus den selben Inhaltsstoffen (in der Chemie sind dann das wohl Kohlenstoffe und Sauerstoff.....in Chemie war ich nie eine Leuchte;-)); die Zusammensetzung dieser gemeinsamen Stoffe ist individuell. Ein Apfel besteht aus denselben Stoffen, wie ein Mensch. Nur die Zusammenstellung ist etwas anders. Wenn einem Menschen nun zu seinem Weitergehen etwas fehlt, so ist dieser Stoff in seiner Zusammenstellung irgendwo in der Natur enthalten. Wenn das, was dem Menschen gerade fehlt, von seiner Zusammenstellung her nun genau dem Apfel entspricht, dann kann ein Apfel das Heilmittel sein, welches den Menschen wieder in die Lage versetzt, in seinem Leben weiterzugehen. So zu schwingen, wie es ihm selbst entspricht. Und die reine Information genügt dabei schon aus. So sehe ich das jedenfalls.

Die Erde als Kugel und auf ihr wir Menschlein.....und jedes Menschlein ist mit dem Inneren der Erde und somit mit jedem anderen Menschlein verbunden.

Die Erde als Planet in unserem Sonnensystem...verbunden durch Kreise und Schwingungen mit allen anderen Planeten und Sternen.

Folglich ist jedes Leben mit allem und allen in unserem Sonnensystem verbunden und jedes Lebewesen, egal was es tut, macht das, wofür es auf diesem Platz ist, wo es im Moment eben ist. Egal was....es geschieht um das gesamte Sonnensystem/den Kosmos zu unterstützen. Denn jedes Sonnensystem verschwindet irgendwann von selbst. (Sagt die Astronomie...seien wir gespannt!)

Unsere von Ängsten erzeugten Werte machen oft ein Gut und Böse daraus. Dabei ist alles einfach da, weil es so gehört. Wir benötigen das Wertesystem wohl, weil wir sonst damit konfrontiert wären, wie wenig wir doch planen und kontrollieren können.Wir verlören unseren Sicherheitsanspruch und dürften beginnen zu vertrauen.....

Aber das!!!!

ist eine andere Geschichte, von der ich hier nicht erzählen mag.